Archiv der Kategorie: Aktuelles

Grußwort des neuen Schulleiters

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern und interessierte Besucher unserer Website,

ich bin Bert Carsten Biehl, und ich wurde mit Wirkung vom 1. August 2018 in der Nachfolge von Gesine Eichberg zum Schulleiter bestellt.
In den vergangenen zwei Jahren hatte ich für die Julius-Leber-Stadtteilschule die Schule für Geflüchtete direkt in der Erstaufnahme Flagentwiet (Schnelsen) geleitet. Ich bin 58 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder; der Sohn studiert bereits, die Tochter will 2019 ihr Abitur ablegen.
Ich freue mich sehr auf diese verantwortungsvolle Aufgabe. Unter dem Motto „Bewährtes erhalten – Neues gemeinsam entwickeln“ setze ich auf einen regen Gedankenaustausch und die konstruktive Zusammenarbeit mit allen am Schulleben beteiligten Gruppen und Gremien, die sich bisher stets förderlich für das Wohl unserer kleinen „Schule im Grünen“ eingesetzt haben. Liebe Eltern, bitte fühlen Sie sich eingeladen mitzuwirken, sei es im Elternrat, im Schulverein oder bei schulischen Veranstaltungen.

Herzliche Grüße

Bert C. Biehl

Die neue Niendorfer Moorgenpost ist da!

Ein Jahr ist nun wieder vergangen und nun ist sie endlich da: Die neue druckfrische Ausgabe der Niendorfer Moorgenpost (NieMoo).

Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche Schülerinterviews, knifflige Rätsel,  Freizeittipps, Trends der Kinder und auf spannende  Buch- und Filmtipps.

Viel Spaß beim Entdecken und Stöbern in der neuen Niendorfer Moorgenpost  wünscht Ihnen die Redaktion der Schülerzeitungskurse mit Herrn Kunze.

Die neue Schülerzeitung kann nun zum Preis von 1 Euro in der ersten Pause in der Verwaltung erworben werden.

Koole Kids erforschen die Steinzeit: Tonleuchten – Höhlenmalerei – Feuer

Am 19.Juni 2018 waren wir, die Koolen Kids der Schule Moorflagen,  wieder einmal unterwegs. Beide Gruppen aus der 3a und 3b fuhren zum Archäologischen Museum Hamburg nach Hamburg-Harburg.

Dort wurden wir von unserem  wissenschaftlichen Führer Thomas Brock empfangen.

Zunächst ging es eine Werkstatt, in der wir aus Ton steinzeitliche Leuchten formten und sie mit Tierornamenten und Symbolen versahen. Die Tonleuchten müssen  zwei Tage an der Luft trocknen. Dann sind sie steinhart und können gefüllt werden: in der Steinzeit mit brennbarem Fett von Mammuts, heute mit einem Teelicht.

Anschließend versammelten wir uns in der „Museumshöhle“, die wie eine echte Steinzeithöhle mit Felsenmalereien versehen ist. Wir haben probiert, wie die Steinzeitmenschen zu malen, mit Kohle und in Wasser gelösten Erdfarben. Wie die Fotos zeigen, ist das ganz toll gelungen.

Danach zeigte uns Thomas Brock noch, wie die Steinzeitmenschen Feuer gemacht haben: mit einem Stein als „Feuerspucker“ (Katzengold), der gegen einen anderen Stein geschlagen wird und dann Funken „spuckt“,  mit  Zunder aus Rohrkolben und Holzspreu als Brennmaterial.

Zum Schluss haben wir noch die Ausstellung mit archäologischen Funden besichtigt: Skelette von Menschen und Tieren, Tausende von Jahren alt.

„Ötzi“ war aber nicht dabei, der liegt eisgekühlt und gefroren im Museum in Bozen in Südtirol.

Ein cooler Ausflug für uns „Koole Kids“.