Gewaltpräventation

Wir unterstützen die soziale und emotionale Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler.

In der Pause
In der Pause

Sie lernen, wertschätzend miteinander umzugehen und Konflikte untereinander mehr und mehr selbstständig zu klären. Wir stärken ihre Persönlichkeit und üben, um in akuten Konfliktsituationen „nein“ zu sagen.

Klassenrat

In Gesprächen in der Klasse reflektieren wir den Schulalltag, tauschen uns über positive Momente aus, verteilen Komplimente und lösen Konflikte.

Faustlos

Die Vorschüler und die Klassen 1 bis 3 bearbeiten das Gewaltpräventationsprogramm „faustlos“. Es wurde vom Heidelberger Präventionszentrum für deutsche Kindergärten und Schulen entwickelt und vermittelt altersgemäße Kompetenzen in den Bereichen „Empathie“, „Impulskontrolle“ und trainiert den „Umgang mit Wut und Ärger“. Diese sind in Lektionen unterteilt, die aufeinander aufbauend durchgeführt werden. Das Vorschulcurriculum besteht aus 28 Lektionen, das Grundschulcurriculum umfasst 51 Lektionen. In Rollenspielen üben wir das angemessene Verhalten in schwierigen Situationen. Das Ziel von „faustlos“ ist die Erweiterung des Verhaltensrepertoires von Kindern, damit sie bewusster und flexibler in Ernstsituationen reagieren können und an Selbstbewusstsein und Konfliktfähigkeit gewinnen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.faustlos.de

Intervention bei „mobbing“

Wir praktizieren eine Kultur des Hinschauens und helfen Kindern, die gehänselt oder geärgert werden. Sollten sich die Schwierigkeiten nicht durch Gespräche lösen, intervenieren wir auf der Grundlage des „no blame approach“. Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern hilft, das Hänseln und Ärgern zu stoppen. Dabei werden die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.no-blame-approach.de